UT 2 (Teil 9)
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Welche Tiefe einer Stange (Ø 300 mm) wird bei der Prüfung auf Längsfehler mit einem 45°-MWPK durch den Hauptstrahl erfasst?
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Ein Schmiedestück (Typ 1b, 280 × 280 × 1600 mm³) soll nach DIN EN 10228-3 mit der AVG-Methode geprüft werden. Welche Zusatzverstärkung ist für Qualitätsklasse 3 erforderlich, wenn ein Senkrechtprüfkopf mit D = 24 mm und f = 2 MHz eingesetzt wird?
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Was verursacht Flockenrisse?
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Welche Ursache kann Oberflächenrissigkeit bei Schmiedestücken haben?
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Zu welchem Zeitpunkt der Fertigung eines Schmiedestückes ist die Gefahr der Rissbildung am größten?
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Bei der Senkrechteinschallung werden vier Anzeigen ohne Ausdehnung registriert, die alle ERG = 3 mm erreichen. Der Mittenabstand zwischen den Anzeigen liegt zwischen 20 und 30 mm. Wie sind diese Anzeigen nach DIN EN 10228-3, Qualitätsklasse 4 zu beurteilen?
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Ein Schmiedestück des Typs 3b soll nach DIN EN 10228-3 mit Schrägeinschallung und Bezugslinientechnik (DAC) geprüft werden. Zur Verfügung steht ein Vergleichskörper mit 3-mm-Querbohrungen. Welche Registrierverstärkung wird in Qualitätsklasse 4 gefordert, wenn ein 4-MHz-Prüfkopf verwendet und die Linie mit Vj = 38 dB aufgenommen wurde?
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Ein Schmiedestück (Typ 1a, D = 600 mm) soll nach DIN EN 10228-3 geprüft werden. Wie viele Prüfbahnen mit zugehörigem Winkelversatz sind für eine Rasterprüfung mit radialer Senkrechteinschallung vorgeschrieben?
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Im Kernbereich eines Schmiedestückes (Typ 1, D = 400 mm) wird eine einzelne Anzeige ohne Ausdehnung festgestellt. Die Prüfung erfolgte mit der AVG-Methode nach DIN EN 10228-3, Qualitätsklasse 3. Bei eingestellter Registrierverstärkung überschreitet die Anzeige die Bezugslinie um 12 dB. Die Nahfeldlänge des verwendeten Prüfkopfes beträgt 50 mm. Wie ist diese Anzeige zu beurteilen? a) Nicht zulässig, da größer als ERG 5 mm ( X ) b) Nicht zulässig, da die Registrierschwelle überschritten wurde c) Zulässig d) Ohne Angabe von Schallweg und Prüfkopf nicht zu beantworten
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Für die Prüfung eines Schmiedestückes mit einem Senkrechtprüfkopf im fernen Fernfeld steht ein Vergleichskörper mit 3-mm-Flachbodenbohrungen (FBB) in unterschiedlichen Tiefen zur Verfügung, dessen Eigenschaften mit dem Prüfgegenstand vergleichbar sind. Kann dieser Vergleichskörper für eine Prüfung nach DIN EN 10228-3, Qualitätsklasse 4 verwendet werden?
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Ein Schmiedestück (Typ 3, D = 250 mm) soll nach DIN EN 10228-3 in Umfangsrichtung mit Schrägeinschallung geprüft werden. Der eingesetzte Prüfkopf hat eine Sohlenlänge von 27 mm und eine Sohlenbreite von 17 mm. Muss der Prüfkopf angeschliffen werden?
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In einem Prüfauftrag für ein Schmiedestück nach DIN EN 10228-3 fehlt die Angabe der geforderten Qualitätsklasse. Kann die Prüfung trotzdem normgerecht durchgeführt werden?
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Worauf weist ein Plateau in der Echodynamik (Amplitudenverlauf über dem Prüfkopfverschiebeweg) hin?
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Mit welcher Maßnahme lässt sich der Signal-Stör-Abstand bei grobkörnigem Gefüge verbessern?
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Eine abgestufte Welle soll auf betriebsbedingte Fehler geprüft werden. Welche Fehlerart ist zu erwarten, und mit welcher Einschallung lässt sie sich am sichersten nachweisen?
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Weshalb werden große Wellen bereits im vorgedrehten, konturarmen Zustand geprüft, also vor der Endbearbeitung? a) Um zu klären, ob weitere Bearbeitungsschritte überhaupt sinnvoll sind ( X ) b) Störende Zusatz- und Phantomechos durch Dreiecksreflexion entfallen dadurch c) Die Nachweisgrenze sinkt, wodurch die Prüfung empfindlicher wird d) Alle genannten Antworten treffen zu
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Eine gestauchte, geschmiedete Scheibe (Ø 200 mm, t = 15 mm) soll auf Einschlüsse geprüft werden, die im gesamten Querschnitt auftreten können. Welche Prüftechnik ist dafür am besten geeignet?
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