Wissenstest UT 2 – Teil 4

UT 2 (Teil 4)

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Ist die Transferkorrektur (digitales Verfahren) auch per V-Durchschallung messbar, wenn das Prüfgerät keine Rückwandkurve erzeugen kann? Falls ja, was ist dabei zu beachten?

 

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Wie groß ist der Divergenzverlust ΔVs zwischen zwei Rückwandechos bei 30 mm und 80 mm Tiefe, angeschallt mit einem Multi-Wellen-Prüfkopf (4 MHz)?

 

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Welches Verfahren zur Echohöhenbewertung eignet sich am besten für Werkstoffe mit sehr hoher Schallschwächung (α >> 80 dB/m)?

 

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Welche Prüfköpfe eignen sich für die AVG-Methode?

 

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Welche Faktoren sind bei einer präzisen Schallschwächungsmessung zu berücksichtigen?

 

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Wie wirkt sich bei Schrägeinschallung eine im Prüfgegenstand deutlich stärkere Schallschwächung als im Vergleichskörper auf die Echohöhenbewertung aus, wenn ΔVT bei der Empfindlichkeitsjustierung berücksichtigt wurde?

 

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An einem 100 mm dicken Prüfgegenstand mit planparallelen Oberflächen wird die Schallschwächung mit einem Senkrechtprüfkopf (Nahfeldlänge N = 60 mm) an der Rückwand gemessen. Bei gleicher Verstärkung ergibt R2 80 % und R4 20 % Bezugsscheibenhöhe. Wie groß ist der Schallschwächungskoeffizient?

 

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Bei welcher Wellenart ist die Schallschwächung unter sonst gleichen Bedingungen am kleinsten?

 

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Wie lassen sich Schallschwächungseinflüsse bei der AVG-Methode berücksichtigen?

 

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An einem Grauguss-Prüfgegenstand mit schlechter Prüfflächenqualität werden hohe Transferkorrekturwerte erwartet. ΔVT fällt aber sehr gering, teils sogar negativ aus. Was kann die Ursache sein?

 

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Wann muss der Divergenzverlust einbezogen werden?

 

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Bei Senkrechtprüfung eines 200 mm dicken Grobblechs (α = 20 dB/m) wird die Empfindlichkeit ohne Schallschwächungskorrektur an der Rückwand eingestellt. Wie groß ist der Bewertungsfehler für eine Anzeige in 50 mm Tiefe?

 

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Ein Senkrechtprüfkopf wird an der Rückwand eines Prüfgegenstandes mit planparallelen Flächen empfindlichkeitsjustiert. Welchen Effekt hat dies bei stahltypischer Schallschwächung auf die Bewertung direkter Anzeigen?

 

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Bei der V-Durchschallung wurde V1 = 12 dB bei s1 = 100 mm gemessen, bei der W-Durchschallung V2 = 22 dB bei s2 = 200 mm. Die Nahfeldlänge des Prüfkopfs beträgt 30 mm. Wie groß ist der Schallschwächungskoeffizient?

 

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Wodurch lässt sich die Schallschwächung reduzieren?

 

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Was verursacht Gefügeanzeigen ("Grasanzeigen") in metallischen Werkstoffen?

 

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Am flachen Kalibrierkörper K1 wurde VT1 = 10 dB gemessen, am 50 mm dicken Prüfgegenstand VT2 = 22 dB – jeweils im fernen Fernfeld. Wie hoch ist der anzusetzende Transferkorrekturwert?

 

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Darf ein für einen Senkrechtprüfkopf ermittelter Transferkorrekturwert auf einen Winkelprüfkopf übertragen werden, wenn derselbe Prüfgegenstand untersucht wird?

 

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Welche Abweichungen zwischen Justier-/Vergleichskörper und Prüfobjekt gleicht eine Transferkorrektur aus?

 

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