Wissenstest UT 2 – Teil 2

UT 2 (Teil 2)

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Die Halbwertslänge einer Fehlstelle soll ermittelt werden, das Echo erreicht jedoch selbst bei maximaler Geräteleistung lediglich 60 % BSH. Wie ist vorzugehen?

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Wie lässt sich die Laufzeitjustierung und Geometriekonfiguration (Wanddicke, a- und x-Wert) für einen 60∘-Winkelprüfkopf an einer Stahlprobe (t=100 mm) vollständig verifizieren?

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Eine Bezugslinie wurde an 5-mm-Flachbodenbohrungen aufgenommen. Welche Pegelanhebung ist nötig, um die Bewertungsgrenze einer 3-mm-Flachbodenbohrung festzulegen?

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Für die Einstellung der Prüfempfindlichkeit mit Transversalwellen an einer 3-mm-Querbohrung in Stahl: Welche Frequenz darf nicht gewählt werden?

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Welches Längenmaß muss ein Testkörper mindestens besitzen, um eine Bohrung in 5 mm Tiefe über zwei Umlenkungen (Wanddicke t=20 mm) mit einem 70∘-Prüfkopf (f=2 MHz,D=10 mm) anzuschallen?

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Welche Mindestlänge muss eine Querbohrung aufweisen, wenn mit einem Winkelprüfkopf (f=2 MHz,D=10 mm,c=3255 m/s,α=70∘) eine Bohrung in 10 mm Tiefe über zwei Umlenkungen (Wanddicke t=20 mm) geprüft wird?

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Gibt es ein Verfahren, mit dem sich die realen Abmessungen einer Fehlstelle in jedem Fall unfehlbar bestimmen lassen?

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Welcher Testreflektor dient bei Schrägeinschallung üblicherweise als Referenz?

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Welche Anforderung muss ein Kalibrierkörper im Vergleich zum Prüfstück innerhalb der Toleranzen erfüllen?

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Wie ist die Bildschirmeinstellung zur Festlegung der Justiergrundverstärkung Vj​ definiert?

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Worauf bezieht sich die Bestimmung der Amplitudenüberschreitung ΔHU​ bei der DAC-Methode?

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Welche der folgenden Rahmenbedingungen gilt für die Arbeit mit Bezugslinien (DAC)?

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Anhand von 3-mm-Querbohrungen wird eine Bezugslinie (DAC) aufgenommen. Welche Zusatzverstärkung muss eingestellt werden, um 50 % der Echohöhe einer 1,5-mm-Querbohrung auf dieser Kurve anzuzeigen?

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Eine DAC-Kurve wird mithilfe von 4-mm-Querbohrungen erstellt. Welche Anhebung der Verstärkung ist erforderlich, um die Registriergrenze einer 1-mm-Querbohrung abzubilden?

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Wann stimmt die gemessene Halbwertsausdehnung annähernd exakt mit den realen Maßen der Fehlstelle überein?

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Im Prüfprotokoll wurde fälschlicherweise die Halbwertslänge angegeben, obwohl die Länge am um 12 dB abgesenkten Registrierniveau (feste Schwelle) gefordert war. Ist dieses Vorgehen zulässig?

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Wie lässt sich die Tiefenausdehnung eines senkrecht zur Prüffläche verlaufenden Risses bestimmen?

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Bei welcher Amplitudenüberschreitung fällt die ermittelte Länge an einer festen Registrierschwelle (ohne Zusatzverstärkung) kleiner aus als die Halbwertslänge?

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Auf welche Weise unterscheidet man zwischen punktförmigen (ausdehnungslosen) und ausgedehnten Fehlstellen?

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Welcher Kennwert wird mittels der Echodynamik (Auftragen der Prüfkopfverschiebung über die Signalhöhe) ermittelt?

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