UT 1 (Teil 10-4)
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Ein Winkelprüfkopf schallt eine Kante unterhalb des Bezugspunktes im halben Sprung an. Gegeben sind t = 20 mm, x = 13 mm und A´ = 42 mm. Wie groß ist der Einschallwinkel?
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Was versteht man unter dem verkürzten Projektionsabstand?
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Unter welcher Voraussetzung gilt für eine Anzeige im gesamten Sprung z = 0 mm?
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Von welchen Größen hängt der Sprungschallweg ab?
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Welche Schallwege führen bei der Anschallung des 50-mm-Radius am K2 mit einem Winkelprüfkopf zu Anzeigen?
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Welche Möglichkeiten bietet der K1 zur Kontrolle der Entfernungsjustierung?
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Warum werden Winkelprüfköpfe mit Einschallwinkeln über 70° üblicherweise nicht eingesetzt?
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Welcher Parameter eines Prüfkopfes beeinflusst die Fehlerortung grundsätzlich?
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Der Schwinger eines Winkelprüfkopfes erzeugt Longitudinalwellen. Welcher Wellenanteil wird üblicherweise für die Prüfung genutzt?
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Welche Auswirkung kann eine falsch eingestellte Vorlaufzeit haben?
Dein Ergebnis ist
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