Wissenstest PT 1+2 – Teil 5

PT 1-2 (Teil 5)

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Welche Anforderung an den Oberflächenzustand gilt für eine Eindringprüfung auf Qualitätsklasse 2 gemäß DIN EN 10228-2?

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Welche bestmögliche Qualitätsklasse nach DIN EN 10228-2 ist bei den festgestellten Anzeigen auf der Prüffläche erfüllt?

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Ist die Gütestufe LP 3 / AP 3 nach DIN EN 1371-1 für ein kleines Bauteil mit einer Gesamtoberfläche von 105 mm x 74 mm erfüllt, wenn die kumulative Länge aus registrierpflichtigen LP- und AP-Anzeigen 9 mm beträgt?

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Wie groß ist der Prüfbereich bei einer Eindringprüfung gemäß DIN EN ISO 23277 zu wählen, wenn keine zusätzlichen Angaben vorliegen?

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Wie ist der folgende Befund einer Schweißnahtprüfung gemäß DIN EN ISO 23277, Zulässigkeitsgrenze 3, zu bewerten?
Anzeige 1: linear, l = 5 mm
Anzeige 2: nichtlinear, d = 4 mm
Der Abstand zwischen den beiden, in einer Linie angeordneten Anzeigen beträgt 10 mm.

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Wie ist der folgende Befund einer Schweißnahtprüfung gemäß DIN EN ISO 23277, Zulässigkeitsgrenze 1, zu bewerten?
Anzeige 1: linear, l = 2 mm
Anzeige 2: linear, l = 4 mm
Der Abstand zwischen den beiden, in einer Linie angeordneten Anzeigen beträgt 3 mm.

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Welche der genannten Fehler können im Betrieb entstehen?

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Welche der genannten Fehler können durch Wärmebehandlung entstehen?

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Welche der genannten Fehler können durch mechanische Bearbeitung entstehen?

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Welche der genannten Fehler sind typisch für Schweißverbindungen?

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Welche der genannten Fehler sind typisch für Schmiedestücke?

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Welche der genannten Fehler sind typisch für Walzprodukte?

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Welche der genannten Fehler sind typisch für Gussstücke?

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Was ist hinsichtlich korrosiver Bestandteile in Prüfmitteln für die Eindringprüfung zu beachten?

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Mit welchen Flüssigkeiten kann die Zwischenreinigung durchgeführt werden?

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Welche Bedeutung hat die Vorreinigung als erster Verfahrensschritt der Eindringprüfung?

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Welche Aussagen über Fehler und Materialeigenschaften eines Prüfgegenstandes lassen sich mithilfe der Eindringprüfung treffen?

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Mit welchen Hilfsmitteln und Verfahrensweisen sollte überschüssiges, wasserabwaschbares Eindringmittel nach Ablauf der Eindringdauer entfernt werden?

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Welche Fehlertypen lassen sich mithilfe der Eindringprüfung nachweisen?

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Unter welcher Voraussetzung wird der Farbstoff von Eindringmitteln des Typs I ausreichend zum Fluoreszieren angeregt?

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Welche Eigenschaft hat den größten Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der das Eindringmittel in einen Oberflächenfehler eindringt?

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Wie wird die Empfindlichkeit einer Produktfamilie bestimmt?

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Wer führt die Musterprüfung von Produktfamilien durch?

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In welchen Zonen von komplex geformten Gussstücken ist verstärkt mit Rissen durch Abkühlspannungen zu rechnen?

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Wodurch können Scheinanzeigen verursacht werden?

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Darf Wasser aus der Zwischenreinigung in die Kanalisation eingeleitet werden?

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Welcher Rückschluss von der Anzeige auf die tatsächliche Fehlergröße ist zulässig?

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Was muss bei der Eindringprüfung nach einer mechanischen Vorreinigung berücksichtigt werden?

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Welche Aufbringmethoden für Entwickler sind zulässig?

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Worin liegt die Hauptgefahr bei der Prüfung eines kompliziert geformten Bauteils mit einer wasserabwaschbaren Produktfamilie?

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Bei welchen Werkstoffen sind Schwefelverbindungen in Prüfmitteln nicht bzw. nur in sehr geringen Mengen (< 200 ppm) zulässig?

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Wie wird die feine Verteilung eines festen Stoffes in einer flüssigen Phase (z. B. Entwickler in Lösemittel) bezeichnet?

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In welcher Form liegt der Farbstoff im Eindringmittel vor?

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Wie wird eine hochempfindliche Produktfamilie bestehend aus Farbeindringmittel, Wasser als Zwischenreiniger und Nassentwickler auf Lösemittelbasis nach DIN EN ISO 3452-1 bezeichnet?

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Was ist bei der Verwendung wässriger Reiniger typisch?

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Welches der genannten Prüfmittel weist den niedrigsten Flammpunkt auf?

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Welche Eigenschaft bestimmt maßgeblich die Benetzbarkeit einer Oberfläche durch eine Flüssigkeit?

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