MT 1+2 - Elektrotechnische und magnetische Grundlagen
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Ein Werkstoff erreicht seine magnetische Sättigung erst bei einer vergleichsweise hohen Feldstärke. Welche Aussage beschreibt diesen Werkstoff zutreffend?
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Von welchen Eigenschaften eines elektrischen Leiters hängt bei vorgegebener Spannung die Stromstärke ab?
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Bei welcher der genannten Stromarten ist der Skineffekt am stärksten ausgeprägt?
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Muss ein Prüfgegenstand nach einer Magnetpulverprüfung grundsätzlich entmagnetisiert werden?
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Welche der dargestellten Anordnungen zur Stromdurchflutung mit Aufsetzelektroden eignet sich am besten für den normgerechten Nachweis eines Längsfehlers im Prüfbereich?
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Zwei baugleiche Prüfgegenstände werden unterschiedlich magnetisiert: Einer mit einem Wechselfeld, der andere mit einem Gleichfeld. Welcher der beiden lässt sich anschließend schneller und einfacher entmagnetisieren?
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Unter welchen Bedingungen bleibt bei einer kombinierten Magnetisierung der Betrag des resultierenden Magnetfeldvektors unabhängig von seiner momentanen Feldrichtung?
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Wie unterscheidet sich der Widerstand gegen eine Um- bzw. Entmagnetisierung bei magnetisch weichen und magnetisch harten Werkstoffen?
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Für eine kombinierte Magnetpulverprüfung stehen ein Gleichfeld und ein Wechselfeld zur Verfügung. Welche zusätzliche Bedingung ist bei dieser Kombination zu berücksichtigen?
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Eine Schweißnaht soll gezielt auf Längsfehler untersucht werden. Dazu werden links und rechts der Naht jeweils stromdurchflossene Leiter angeordnet. Wie muss die Stromrichtung in den beiden Leitern gewählt werden?
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Kann der an einem Tangentialfeldstärkemessgerät angezeigte Wert als ausreichender Nachweis für eine genügende Magnetisierung eines Prüfgegenstands herangezogen werden?
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Welche Auswirkungen hat der sogenannte Skineffekt?
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Wie verändert sich der elektrische Widerstand eines metallischen Leiters bei zunehmender Temperatur?
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Welche drei elektrischen Größen stehen unmittelbar über das Ohmsche Gesetz miteinander in Beziehung?
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