Wissenstest ET 2 – Teil 6

ET-2 (Teil 6)

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Bei der Wirbelstromprüfung von Stahlrohren mit schnell rotierenden Tastsonden können Schwankungen der Permeabilität zu unerwünschten Störanzeigen führen.
Welche der folgenden Maßnahmen ist geeignet, um diese Störungen zu vermeiden bzw. zu reduzieren?

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Bei der Wirbelstromprüfung können unerwünschte niederfrequente Störanzeigen auftreten.
Welcher Filter eignet sich zur Unterdrückung solcher niederfrequenten Signale?

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Ein ferromagnetisches Rohr soll mit Gleichfeldvormagnetisierung und Durchlaufspulentechnik nach DIN EN ISO 10893-1 auf Dichtheit geprüft werden.
Gegeben sind:
Wanddicke: 2 mm
elektrische Leitfähigkeit: 7,2 MS/m
relative Permeabilität aufgrund der Vormagnetisierung: μr = 3

Welche der angegebenen Frequenzen ist für die Prüfung geeignet?

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Bei der Rohrprüfung nach DIN EN ISO 10893-2 wird die Durchlaufspulentechnik verwendet. Für die Einstellung der Anlage steht ein Kontrollkörper mit mehreren Bezugsbohrungen zur Verfügung.

Welches Bohrungssignal ist für die Einstellung der Signalgeber-Schwelle maßgebend?

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Bei einer Wirbelstromprüfung nach DIN EN ISO 10893-2 wird eine Signalgeber-Ansprechschwelle festgelegt.
Welche Rohre sind als fehlerverdächtig einzustufen?

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Ein weiteres ferromagnetisches Stahlrohr soll ebenfalls nach DIN EN ISO 10893-2, Zulässigkeitsklasse E2H, mit einem Außendurchlaufsensor geprüft werden.
Die Rohrabmessungen sind:
Außendurchmesser: 40 mm
Wanddicke: 1,6 mm

Welche Bezugsbohrung ist zur Empfindlichkeitseinstellung zu verwenden?

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Ein ferromagnetisches Stahlrohr soll gemäß DIN EN ISO 10893-2, Zulässigkeitsklasse E2H, mit einem Außendurchlaufsensor auf Unvollkommenheiten geprüft werden.
Die Rohrabmessungen betragen:
Außendurchmesser: 20 mm
Wanddicke: 1,6 mm

Welche Bezugsbohrung ist für die Einstellung der Prüfempfindlichkeit erforderlich?

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Ein ferritisches Rohr besitzt folgende Eigenschaften:
Rohrabmessung: Ø 48,3 mm × 2,9 mm
elektrische Leitfähigkeit: σ = 5 MS/m
relative Permeabilität: μr = 4

Welche der folgenden Prüffrequenzen sollte gewählt werden?

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Bei der Prüfung eines ferromagnetischen Rohres soll die erforderliche Prüffrequenz abgeschätzt werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wirbelstromdichte an der von der Spule abgewandten Oberfläche noch ungefähr 37 % beträgt.

Welche Formel ist hierfür anzuwenden?

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Bei der Berechnung der erforderlichen Prüffrequenz für niedriglegierte ferromagnetische Rohre wird eine Gleichfeldvormagnetisierung eingesetzt.
Welcher Wert für die relative Permeabilität μr sollte für die Berechnung zugrunde gelegt werden?

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Ein ferromagnetisches Stahlrohr soll entsprechend DIN EN ISO 10893-1, Tabelle 1, auf Dichtheit untersucht werden.
Die Abmessungen des Rohres betragen:
Außendurchmesser: 44,5 mm
Wanddicke: 1,8 mm

Welche Bezugsbohrung ist für die Empfindlichkeitseinstellung zu verwenden?.

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Bei der automatisierten Wirbelstromprüfung von Rohren können anstelle von Durchlaufsensoren auch schnell rotierende Tastsensoren eingesetzt werden.
Welcher wesentliche Vorteil ergibt sich durch dieses Prüfverfahren?

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Wicklungsfüllungsgrad bei der Innenprüfung
Ein Rohr wird mit einem Sensor geprüft. Der Innendurchmesser des Rohres beträgt 50 mm, der Spulendurchmesser 44,5 mm.

Welcher ungefähre Wicklungsfüllungsgrad ergibt sich daraus?

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Wicklungsfüllungsgrad bei Außendurchlaufsensoren
Bei der Wirbelstromprüfung von Rohren mit einem Außendurchlaufsensor beschreibt der Wicklungsfüllungsgrad η, wie stark das Erregerfeld induktiv in die Oberfläche des Prüfstücks eingekoppelt wird.
Ein Rohr besitzt einen Außendurchmesser von 44,5 mm, während der verwendete Spulendurchmesser 50 mm beträgt.

Welcher Wert entspricht ungefähr dem Wicklungsfüllungsgrad?

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