Wissenstest RT F 2 – Teil 10.1

RT-F-2 (Teil 10-1)

1 / 19

Wovon hängt die Größe des abbildbaren Objektumfangs ab?

 

2 / 19

Für ein Prüfproblem wird ein möglichst großer abbildbarer Objektumfang benötigt. Welche Strahlenquelle ist zu wählen?

 

3 / 19

Für eine Doppelwandaufnahme (Bild 14) nach DIN EN ISO 17636-1, Prüfklasse B, wird Ir 192 als Strahlenquelle eingesetzt. Welche Nennwanddicke (mit Spezifikation) sollte gemäß Norm dabei nicht unterschritten werden?

 

4 / 19

Beim Schmelzschweißen werden die zu fügenden Teile im flüssigen Zustand durch äußere Erwärmung verbunden. Bei welchem Verfahren wird ohne Schweißzusatzwerkstoff gearbeitet?

 

5 / 19

Für eine Aufnahme nach Bild 2 der DIN EN ISO 17636-1 liegen folgende Angaben vor: De = 300 mm, t = 10 mm, FFA = 600 mm. Wie groß ist die Mindestanzahl N der Teilaufnahmen, wenn die Zunahme der durchstrahlten Dicke zwischen Zentral- und Randstrahl das 1,2-fache nicht übersteigen soll?

 

6 / 19

Nach EN 12681 stehen zur Erweiterung des Objektumfangs drei Verfahren zur Verfügung. Ist ein Dickenausgleich in Prüfklasse B zulässig?

 

7 / 19

Eine Durchstrahlungsaufnahme eines Gussteils zeigt Schwärzungswerte zwischen 2,0 und 3,8; gefordert ist Prüfklasse A. Wurde die Aufnahme normgerecht erstellt – und falls nicht, welche Maßnahme ist zu ergreifen?

 

8 / 19

Wovon hängt der Schwächungskoeffizient µ beim Arbeiten mit einem Gammastrahler ab?

 

9 / 19

Welches der genannten Radionuklide besitzt die größte Halbwertszeit (HWZ)?

 

10 / 19

Vor der Filmauswertung muss sich der Prüfer an die veränderten Lichtverhältnisse des Auswerteraums gewöhnen. Welche Anpassungsdauer gilt allgemein als sinnvoll?

 

11 / 19

Wie werden Einschlüsse in einem Prüfgegenstand auf der Röntgenaufnahme abgebildet?

 

12 / 19

Wie werden Gaskanäle in einem Prüfgegenstand auf der Gammaaufnahme abgebildet?

 

13 / 19

In welcher Einheit wird die Schwärzung D angegeben?

 

14 / 19

Welches deutsche Regelwerk regelt die Benennung und Bezeichnung von Schweißnahtfehlern?

 

15 / 19

Im Abschnitt „geometrische Bedingungen“ regelt DIN EN ISO 5579 den Abstand f von der Strahlenquelle zur Werkstückoberfläche des auszuwertenden Bereichs. Was soll durch diese Festlegung erreicht werden?

 

16 / 19

Neben den einzuhaltenden Schwärzungsbedingungen begrenzt gemäß EN 12681 auch der Winkel zwischen Durchstrahlungsrichtung und der Normalen zum Film die Größe des Prüfabschnitts. Wie groß darf dieser Winkel in Prüfklasse A maximal sein?

 

17 / 19

Für eine Ellipsenaufnahme gemäß DIN EN ISO 17636-1 liegen folgende Angaben vor: De = 60 mm, t = 4 mm, d = 3 mm, Prüfklasse B. Wie groß ist der Mindestabstand f?

 

18 / 19

Zur näherungsweisen Bestimmung der Fehlertiefenlage wurde bei einer Stereoaufnahme eine Bleimarkierung auf das Bauteil gelegt. Die Durchstrahlung aus zwei verschiedenen Positionen der Strahlenquelle ergab eine relative Verschiebung der Fehlerabbildung von 5 mm, die entsprechende Verschiebung der Bleimarke beträgt 10 mm. In welcher Tiefe liegt der Fehler?

19 / 19

Zur Bestimmung der Strahlerabmessungen wurde von einem Ir-192-Strahler eine Röntgenaufnahme angefertigt: Abstand Röhre–Film 1000 mm, Strahler 100 mm vom Film entfernt. Die Abbildung des Strahlers auf dem Film misst 2,3 x 3,3 mm. Wie groß sind die tatsächlichen Strahlerabmessungen?

Dein Ergebnis ist

Die durchschnittliche Punktzahl beträgt 0%

0%