UT 2 (Teil 7)
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Eine Anzeige (t = 20 mm) hat eine Länge von 15 mm und eine Echohöhenüberschreitung ΔHU der Beobachtungsschwelle von 6 dB bei s = const. Ändert sich die Bewertung nach DIN EN ISO 11666, Zulässigkeitsgrenze 2, wenn die Anzeigenlänge statt mit fester Amplitudenschwelle an der Beobachtungsschwelle stattdessen mit der Halbwertsmethode gemessen wird?
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Wie groß ist der Unterschied zwischen den Zulässigkeitsgrenzen 2 und 3 nach DIN EN ISO 11666 (bei gleicher Bewertungsmethode, gleichem Wanddickenbereich und gleicher Frequenz)?
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Welches der folgenden Prüfergebnisse ist pro Nahtabschnitt (t = 17 mm) nach DIN EN ISO 11666, Zulässigkeitsgrenze 2 zulässig (Angaben jeweils als Echohöhenüberschreitung der Beobachtungsschwelle)?
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In einer 40 mm dicken Schweißnaht wurden bei der Längsfehlerprüfung zwei Anzeigen mit gleicher Tiefen- und Querkoordinate registriert: Anzeige 1 (x1 = 32 mm, x2 = 40 mm, ΔHU = 11 dB über Beobachtungsschwelle) und Anzeige 2 (x1 = 65 mm, x2 = 86 mm, ΔHU = 5 dB über Beobachtungsschwelle). Wie ist dieser Befund nach DIN EN ISO 11666, Zulässigkeitsgrenze 3 zu beurteilen?
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Wie ist eine Anzeige mit ΔHU = 9 dB über der Beobachtungsschwelle und einer Länge von 35 mm in einer Schweißnaht mit t = 80 mm nach DIN EN ISO 11666 zu bewerten?
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In einer Schweißnaht (t = 30 mm) wird mit der AVG-Methode eine einzelne, 40 mm lange Anzeige gefunden, die die Beobachtungsschwelle um 2 dB überschreitet. Wie ist nach DIN EN ISO 11666, Zulässigkeitsgrenze 2 zu verfahren?
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Werden nach Zulässigkeitsgrenze 3 der DIN EN ISO 11666 im Wanddickenbereich 8 mm ≤ t < 15 mm Anzeigen gleicher Echohöhenüberschreitung nach DAC und AVG unterschiedlich bewertet, wenn Länge und Echohöhenüberschreitung jeweils an der Beobachtungsschwelle gemessen werden?
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Unterscheiden sich nach DIN EN ISO 11666 die AVG-Anzeigenbewertungen zwischen Zulässigkeitsgrenze 2 und 3 bei Wanddicken ab 15 mm, wenn Echohöhenüberschreitungen der Beobachtungsschwelle gemessen werden?
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Welche Zusatzverstärkung ΔVB verlangt DIN EN ISO 11666 bei der DAC-Methode für Zulässigkeitsgrenze 2, um die Beobachtungsschwelle einzustellen?
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Wie viele Einschallwinkel, Prüfkopfpositionen und Abtastungen sind mindestens erforderlich, um eine Stumpfnaht (t = 30 mm) in Prüfklasse A nach DIN EN ISO 17640 auf Längsfehler zu prüfen (ohne weitere Vereinbarungen)?
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Was ist bei der Prüfplanung einer Stumpfnaht nach DIN EN ISO 17640 zu beachten?
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Eine Stumpfnaht mit t = 20 mm soll nach DIN EN ISO 17640, Prüfklasse B geprüft werden. Wie viele Einschallwinkel sind erforderlich?
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Welche Kombination aus Bewertungsgruppe (DIN EN ISO 5817) und Prüfklasse (DIN EN ISO 17640) gehört zusammen?
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Für eine Prüfung nach DIN EN ISO 17640 liegt die Beobachtungsschwelle 8 dB unterhalb von DKSR = 2 mm. Welche maximale Ersatzreflektorgröße (ERG) dürfen Gefügeanzeigen im fernen Fernfeld erreichen, damit der Signal-Stör-Abstand noch ausreicht?
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Welchen Mindest-Signal-Stör-Abstand fordert DIN EN ISO 17640?
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Bei der Transferkorrekturmessung nach DIN EN ISO 17640 ergibt sich ein Wert von 14 dB. Welche Konsequenz ist daraus zu ziehen?
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Zwei unterschiedlich dicke Bleche (t1 = 14 mm, t2 = 20 mm) sind stumpf verschweißt und sollen nach DIN EN ISO 17640, Prüfklasse B geprüft werden. Welche Frequenz und Bezugshöhe sind zu wählen?
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Welche Bezugshöhe DKSR (Durchmesser Kreisscheibenreflektor) schreibt DIN EN ISO 17640 für die Schrägeinschallung mit Transversalwellen und AVG-Bewertung (Methode 2) bei t = 80 mm vor?
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Von welchen Größen hängt der Reflektor ab, an dem nach DIN EN ISO 17640 die Bezugshöhe für die AVG-Bewertung (Methode 2) einzustellen ist?
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Wann verlangt DIN EN ISO 17640, dass Prüfköpfe an eine gekrümmte Prüffläche angepasst (angeschliffen) werden?
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