MT 1+2 - Allgemein
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Wodurch entstehen sogenannte Dopplungen in Blechen?
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Welche der genannten Ursachen kann zur Entstehung von Oberflächenrissen bei Schmiedestücken führen?
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Welche Kontrasteigenschaften sollte ein herkömmliches, nicht fluoreszierendes Magnetpulver besitzen?
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Welche Aussagen charakterisieren eine kombinierte Magnetpulverprüfung zutreffend?
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In welchem der folgenden Fälle kann unabhängig von weiteren Bearbeitungsschritten und vom späteren Verwendungszweck des Prüfgegenstands auf eine Entmagnetisierung verzichtet werden?
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Mit welcher Magnetisierungstechnik lassen sich bei dem dargestellten Ring mit einem Durchmesser von 50 mm und geschliffener bzw. endbearbeiteter Oberfläche die mit 1, 4 und 5 bezeichneten Fehler nachweisen?
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Bei welcher der dargestellten Anordnungen einer Stromdurchflutung mit Aufsetzelektroden kann ein Querfehler im vorgesehenen Prüfbereich normgerecht nachgewiesen werden?
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Nach welchen Kriterien wird die Gütestufe bei der Magnetpulverprüfung eines Stahlgussstücks gemäß DIN EN 1369 bestimmt?
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Welche Aussage beschreibt den bestimmungsgemäßen Einsatz eines Trenntransformators korrekt?
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Welche Aussagen über magnetische Feldlinien sind zutreffend?
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An welcher Position des Tangentialfeldstärkemessgerätes lässt sich bei einer maßstäblichen Darstellung am zuverlässigsten überprüfen, ob die Wechselfeld-Längsmagnetisierung am Schraubengrund ausreichend ist?
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Welche Voraussetzung muss bei einer Ringmagnetisierung gegeben sein, damit eine Induktionsdurchflutung erzeugt werden kann?
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Wie verändert sich die magnetische Feldstärke bei der Prüfung unterschiedlich langer Wellen, wenn die Magnetisierung durch axiale Stromdurchflutung erfolgt und bei allen Wellen dieselbe Stromstärke verwendet wird?
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Welchen wesentlichen Vorteil bietet die Magnetisierung mit einem Wechselfeld gegenüber einer Magnetisierung mit einem Gleichfeld?
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