Wissenstest MT 1+2 Grundlagen und Prüfverfahren

MT 1+2 - Grundlagen und Prüfverfahren

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Eine zylindrische Stange besitzt eine Länge von 400 mm und einen Durchmesser von 80 mm. Welche Fehlerrichtung kann bei ihrer Magnetisierung mit einer festen Spule nachgewiesen werden?

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Welche Einheit wird zur Angabe der UV-A-Bestrahlungsstärke verwendet?

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Bei welcher Stromart tritt der Skineffekt auf, sodass sich das Magnetfeld hauptsächlich im oberflächennahen Bereich ausbildet?

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Welche Kontrasteigenschaft ist bei einem schwarzen, nicht fluoreszierenden Magnetpulver besonders wichtig?

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Welche Aussagen treffen auf eine kombinierte Magnetpulverprüfung zu?

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Welche Orientierung eines Fehlers lässt sich bei der Feldmagnetisierung mit einem Handmagneten besonders gut erkennen?

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Welche der dargestellten Elektrodenanordnungen eignet sich am besten, um einen Querfehler im Prüfbereich normgerecht nachzuweisen?

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Mit welcher Magnetisierungsart können die in der Abbildung mit 2 und 3 gekennzeichneten Fehler nachgewiesen werden?

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Welchen Zweck erfüllt die kombinierte Magnetisierung bei der Magnetpulverprüfung?

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Welche Eigenschaft kennzeichnet einen ferromagnetischen Werkstoff?

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Welche Mindest-UV-A-Bestrahlungsstärke ist vorgesehen und darf dieser Wert bis zum Doppelten erhöht werden?

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Welchen Zweck hat das Aufbringen einer Kontrastfarbe auf die Oberfläche des Prüfgegenstands?

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Bei welcher der dargestellten Elektrodenanordnungen kann ein Längsfehler im vorgesehenen Prüfbereich normgerecht am besten erkannt werden?

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Welcher der genannten Faktoren hat keinen Einfluss darauf, wie leicht sich ein magnetisiertes Prüfstück entmagnetisieren lässt?

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Bei welchem Verfahren besteht die Möglichkeit, dass an den Kontaktstellen sogenannte Zündstellen entstehen?

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Bei welchem der nachfolgend genannten Magnetisierungsverfahren muss der sogenannte Skineffekt berücksichtigt werden?

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Welche Werkstoffe lassen sich aufgrund ihrer magnetischen Eigenschaften besonders gut magnetisieren?

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