MT 1 Grundlagen II
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Welche Fehlerrichtung wird bei der Magnetisierung einer zylindrischen Stange mit einer festen Spule bevorzugt nachgewiesen?
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In welcher Einheit wird die UV-A-Bestrahlungsstärke angegeben?
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Bei welcher Stromart konzentriert sich das Magnetfeld überwiegend auf den Oberflächenbereich des Werkstücks?
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Welche Eigenschaft muss ein schwarzes, nicht fluoreszierendes Magnetpulver besitzen?
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Welche Aussage beschreibt die kombinierte Magnetpulverprüfung zutreffend?
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Welche Fehlerrichtung wird bei einer Feldmagnetisierung mit einem Handjoch am zuverlässigsten angezeigt?
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Bei welcher Elektrodenanordnung lässt sich ein Querfehler innerhalb des Prüfbereiches normgerecht am besten erkennen?
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Mit welchem Magnetisierungsverfahren lassen sich die in der Abbildung mit 2 und 3 gekennzeichneten Fehler nachweisen?
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Welchen Vorteil bietet eine kombinierte Magnetisierung?
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Wann wird ein Werkstoff als ferromagnetisch bezeichnet?
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Welche UV-A-Bestrahlungsstärke sollte mindestens vorhanden sein und darf dieser Wert überschritten werden?
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Aus welchem Grund wird bei der Magnetpulverprüfung Kontrastfarbe aufgebracht?
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Welcher der folgenden Einflüsse spielt für die Entmagnetisierbarkeit eines Bauteils keine Rolle?
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Bei welcher Anordnung der Elektroden lässt sich ein Längsfehler innerhalb des Prüfbereichs normgerecht am zuverlässigsten nachweisen?
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Bei welchem Magnetisierungsverfahren besteht die Gefahr von Zündstellen an den Kontaktflächen?
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Bei welchem Magnetisierungsverfahren tritt der sogenannte Skineffekt auf?
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Welche Werkstoffe lassen sich besonders gut magnetisieren?
Dein Ergebnis ist
Die durchschnittliche Punktzahl beträgt 94%
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